JP Morgan-Analyst sagt voraus, wann die Baisse enden wird

Der Kryptomarkt scheint im Jahr 2022 seinen Tiefpunkt zu erreichen, wenn die Baisse kein Ende zu nehmen scheint. Nikolaos Panigirtzoglou von JP Morgan vertrat jedoch die Ansicht, dass die jüngste Liquiditätskrise auf dem Kryptowährungsmarkt vorbei sein könnte.

"Der Bärenmarkt wird nicht lange anhalten".

Mehrere Finanzstrategen von JPMorgan sind der Ansicht, dass der derzeitige Bärenmarkt ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat und bald enden wird. Bloomberg zitiert eine Notiz von JPMorgan-Strategen, darunter Nikolaos Panigirtzoglou. Er erklärte, dass der jüngste Rückgang des Kryptowährungsmarktes eine Manifestation des Deleveraging-Prozesses ist.

Die gute Nachricht ist, dass der aktuelle Kryptowährungs-Deleveraging-Zyklus nicht lange anhalten wird. "Der aktuelle Zyklus ist nicht mehr haltbar, da jetzt Kryptounternehmen mit stärkeren Bilanzen einsteigen."

Laut den Strategen von JPMorgan blieb die Risikokapitalfinanzierung zwischen Mai und Juni stark. FTX hat zum Beispiel Kredite an Kryptowährungsunternehmen vergeben. Die Börse ist auch dabei, einige Unternehmen zu erwerben.

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Die Analysten von JPMorgan sind optimistisch für den Kryptowährungsmarkt. Die Analysten der Deutschen Bank sind dagegen rationaler. Sie sagen voraus, dass der Bitcoin-Preis im Dezember 2022 wieder bei 28.000 Dollar liegen wird.

In einem Bericht versuchten die Analysten der Deutschen Bank, die Zukunft von Bitcoin vorherzusagen. Sie behaupten, dass der Kryptomarkt bis Ende 2021 dem Nasdaq und dem S&P 500 folgen wird. Und da sich der S&P 500 voraussichtlich auf das Niveau vom Januar erholen wird, wird auch der Bitcoin-Preis wieder anziehen.

Nach Ansicht der Analysten der Deutschen Bank ist ein Preisanstieg von 30 % auf 28.000 $ wahrscheinlich.


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